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Spielvorschau

AH Termine 2018

28.09.17

SG SVH/SVA/1. SCR : ASV Michelfeld 4:2 (3:2)

„.. na toll, dass geht ja schon wieder gut los ..“ so die Körpersprache der meisten SG-Spieler nach 4 Minuten beim 0:1 Gegentreffer, bei dem die Aufmerksamkeit und die körperliche Hingabe bei einigen Heimspieler zu vermissen war. Aber bereits zwei Minuten später bediente Beppo mit der landläufig bekannten Degnickerübersicht Mittelstürmer Rainer und dieser glich zum 1:1 aus. Bei diesem Spielstand fiel den etwas älteren Fußballsachverständigen auf der Auswechselbank des Heimteams der Satz “.. es steht im Augenblick 1:1, aber es hätte aber auch umgekehrt laufen können! ..” von Heribert Fassbender ein und dieser war mit seiner Weisheit nicht so weit von der modernen Fußballanalyse entfernt. Nach 16 Minuten vergab ein Gästespieler eine Monsterchance und wird sicherlich bei der AH-ASV-Jahresabschlussfeier unaufgefordert, also freiwillig einige „Schwarze Maßen reinstellen“ müssen. In der 23. Minute setzte sich Rainer energisch gegen zwei Abwehrspieler durch, vergab aber knapp in aussichtsreicher Position. Als Thomas aus ca. 16m halblinks vor dem Gästegehäuse abzog, konnte der ASV-Keeper den Ball nur nach vorne abklatschen. Rainer war zur Stelle und schob den Abpraller zum 2:1 in der 34 Spielminute ein. Nach einem Eckball der Gäste versäumten es einige Spieler der Heimdefensive den Ball aus der Gefahrenzone zu bolzen und prompt nutzten dies die Langgräfekicker zum 2:3 Halbzeitstand. Die Ergebnisanzeige erfolgte leider teilweise etwas zeitverzögert und so mussten die Ergänzungsspieler der SG vom Fabian immer wieder die Korrektur der Ergebnistafel einfordern. In der 66. Minute wurde Rainer im 16er gefoult und diese Regelübertretung ahndete Bernd mit einem Strafstoß. Bei der ersten Ausführung des Elfmeters erkannte Bernd ein Vergehen bzw. einen (§ 14 Regel)Verstoß und ließ den nicht verwandelten Strafstoß wiederholen. Hebbie verwandelte dann im 2. Versuch zum 4:2-Endstand und das Kirwawochenende wurde eingeläutet.

Tore: (4. Min.) 0:1; (6. Min.) 1:1 durch Rainer nach Zuspiel von Beppo; (34. Min.) 2:1 durch Rainer; (38. Min.) 3:1 durch Hebbie nach Zuspiel von Beppo; (38. Min.) 3:2; (66. Min.) 4:2 durch Hebbie per Foulelfmeter;

Schiedsrichterin: … Bernd machte zum richtigen Zeitpunkt entsprechende klare Ansagen gegenüber den allwissenden Spielern und zeigte zum richtigen Zeitpunkt an, wer die Person der Regelentscheidung in dieser Partie zu sein hat …;

Besondere Vorkommnisse: — keine —

Kader der SG SVH/SVA/1. SCR:
Andi B. [2] (TW), Roman [2], Hebbie [4], Tschaggo [2/*1], Andi L. [2], Markus [3], Schniggers [3], Thomas P. [4], Rainer [3], Bernd S. [5/*3], Teddy [6], Beppo [4], Rool [4] und Klaus [5]
Zahlen in den eckigen Klammern [ ] 1. Zahl = bisherige Spieleinsätze im Kalenderjahr 2017 – *2. Zahl = SR-Einsätze im Jahr 2017.

Folgende im Jahr 2017 eingesetzte Spieler (insgesamt 29) waren gegen den ASVM nicht dabei:
Bernd B. [2], Schorsch B. [1], Ewald D. [1], Meff D. [3], Klemens M. [1], Benni K. [1], Fabian M. [1], Siggi M. [4], Florian P. [2], Michl P. [1], Sven P. [1], Björn S. [3], Idris S. [3], Matze W. [1], Matze Z. [2];


22.07.17

SG SVH/SVA/1. SCR : SV Wacker Nürnberg 1:3 (1:3)

Nach einem groben Abwehrschnitzer gingen die Gäste bereits nach neun Minuten in Führung, als Benni mit einem Distanzschuss und nach einem zu kurzen Befreiungsschlag aus dem Abwehrzentrum heraus, unhaltbar bezwungen wurde. Kurz danach (12. Min.) trafen die ‚Wackerer‘ den Pfosten. Abermals eine Unaufmerksamkeit in der Heimhintermannschaft wurde nach 16 Spielminuten konsequent mit dem 0:2 bestraft. Dieses Zwischenergebnis spiegelte aber keinesfalls den bis dahin wahren Spielverlauf wieder. Der Gästekeeper konnte mit zwei  beherzten Rettungstaten einen möglichen Anschlusstreffer von uns zu diesem Zeitpunkt verhindern. Bernd pfiff völlig zu Recht einen an Rainer verursachten Foulelfmeter (25. Min.), den Hebbie mit der nötigen Übersicht zum 1:2 verwandelte. Benni entschärfte nach 26 Spielminuten mit einer tollen Parade einen scharf und platziert geschossenen Freistoß der „Kraxlspotzn“. Auf der rechten Außenbahn der Gäste zog ein Mittelfeldspieler in der 36. Minute an unseren Defensivspieler vorbei und bediente mit einer Hereingabe im Zentrum vor unserer Kiste einen Mitspieler, der nur noch zum 1:3 einschieben brauchte. Mit diesem Ergebnis wurden die Seiten gewechselt und wir hatten uns für die 2. Hälfte noch einiges vorgenommen. Beide Teams hatten Torchancen in Hülle und Fülle, wobei die klarsten Einschussmöglichkeiten wir selbst in der 53., 61., 67., 75. und 83. Minute liegen ließen (die Gäste: 59., 64. und 72. Minute). Des Weiteren hatten aber auch die beiden Torhüter keine Lust mehr, den Ball aus dem eigenen Gehäuse zu holen und den Mitspielern zum Anstoß zu übergeben und vereitelten ein-ums-andere-Mal mit guten Reaktionen und Paraden einen möglichen Einschlag im Gehäuse. Zu allem Überfluss hatte Hebbie in der 87. Minute seinen Schussschuh in der 2. Hälfte nicht mehr richtig justiert und verschoss einen weiteren Foulelfmeter.

Tore: (9. Min.) 0:1; (16. Min.) 0:2; (25. Min.) 1:2 durch Hebbie per Foul11er; (36. Min.) 1:3;

Schiedsrichterin: … Bernd hatte mit der fairen Partie keine Probleme und konnte das schnelle Kombinationsspiel der Gäste durchaus genießen …;

Besondere Vorkommnisse: Hebbie verschießt in der 87. Minute einen Foul11er.

Kader der SG SVH/SVA/1. SCR:
Benni [1] (TW), Bernd B. [2], Meff [3], Hebbie [3], Markus [2], Klemens [1], Siggi [4], Thomas P. [3], Rainer [2], Bernd S. [4/2], Teddy [5], Erdem [1], Rool [3] und Klaus [4];
In den eckigen Klammern [ ] ist die Anzahl der bisherigen Spieleinsätze im Kalenderjahr 2017 angegeben.


08.07.17

SG SVH/SVA/1. SCR : SV Eintracht Hersbruck 1:4 (1:2)

Leider hagelte es auf Seiten der Gastgeber, im Vorfeld dieser Partie, viel zu viele (14) – leider auch kurzfristige – Absagen, um eine in der Anzahl der zur Verfügung stehenden Spieler, einigermaßen schlagkräftige Mannschaft auf die Beine zu stellen. Ein herzliches Dankeschön an Anton vom SVEH, der uns Spielermäßig aus der Bredouille geholfen hat und auch unseren einzigen Treffer, nach einem Befreiungsschlag aus dem eigenen 16er von Teddy, erzielen konnte. Die Gäste hatten aus läuferischer und balltechnischer Sicht einige Spieler in ihren Reihen, die durchaus in einer Kreisklassen-/A-Klassenherrenmannschaft eine wichtige Rolle spielen könnten und machten unserer Defensive das 90-minütige Leben sehr schwer. Die Eintrachtler hatten bei vier Aluminiumtreffer nicht unbedingt das Glück auf ihrer Seite und mussten aber auch eingestehen, dass ihre Bemühungen vor dem Tor, die Murmel über die Linie zu drücken, teilweise kläglich vergeben wurden. In der nach Spielschluss erfolgten Analyse des Spiels – also in der 3. Halbzeit – fiel den Protagonisten zum 4:12 Torchancenvergleich und der einen oder anderen Torraumszene nur ein Spruch ein: „.. die haben gute und schlechte Tage, bei gleichbleibend guter Spiellaune, aber konstant ist ihre Impotenz vor dem gegnerischen Kasten ..“. Auf Seiten der SG bleibt für die nächsten Spiele zu hoffen, dass sich die aktuell zahlreichen Absagen der Spieler auf einem normalen „Level“ einpendeln, um dann evtl. einmal wieder mit 14 oder gar mehr Spielern, also mit 3 oder mehr Ergänzungsspieler, ein Spiel bestreiten zu können. Ansonsten fällt einem nur die Weis- und Wahrheit vom Fussballphilantropen und ehemaligen englischen Nationaltrainer Terry Venables ein: „.. wenn sich die Geschichte wiederholt, können wir das gleiche noch mal erwarten..“.

Tore: (17. Min.) 0:1; (27. Min.) 1:1 Anton; 1:2; (56. Min.) 1:3; (73. Min.) 1:4;

Schiedsrichterin: … Tschaggo hatte mit der fairen Partie keine Probleme …;

Kader der SG SVH/SVA/1. SCR:
Teddy [4] (TW), Hebbie [2], Andi L. [1], Markus [1], Rainer [1], Bernd S. [3/1], Björn [3], Beppo [3], Rool [2], Matze Z. [2], Klaus [3] und Anton [1];
In den eckigen Klammern [ ] ist die Anzahl der bisherigen Spieleinsätze im Kalenderjahr 2017 angegeben.


10.06.17

SG SV Bronn/TSV Elbersberg : SG SVH/SVA/1. SCR 3:1 (1:0)

Es gab vor dem Spiel besorgte und zurückhaltende Spieler(gesichter), die in die Runde der Anwesenden blickten und dann aus Enttäuschung auf dem Boden schauten. Es gab aber auch durchaus hochmotivierte Spieler, die offensichtlich durch mehrmaliges Nachzählen versuchten, in der frisch gefliesten Umkleidekabine des SV Bronn, auf mindestens 10 Mitspieler zu kommen. Denn mit 11 Mann sollte man(n) schon ein Spiel beginnen können. Alte Hasen des Fußballsports hatten aber sofort einen durchaus der Realität entsprechenden philosophischen Spruch für die enttäuschten Nach- und Durchzähler parat: „.. Hätte, Wenn und Aber, alles nur GelAber, oder Wenn meine Tante das Hätte was ich habe, dann wäre sie mein Onkel, Aber .. (Grummel, grummeldes wern’heint’net mer Spüler! …) ..“. Die taktische Marschroute konnte unter diesen Voraussetzungen nur lauten, um den Schorsch eine Aufstellung (3:5:1-System) zu formieren, die selbst in Unterzahl einigermaßen nach vorne spielen kann und dann auf der gut bespielbaren großen Wiese mit eigenem Ballbesitz, den Gegner so lange wie möglich vom eigenen Gehäuse fernzuhalten. Obwohl wir mit einem durchaus vermeidbaren 1:0-Rückstand (19. Min.) und einem Feldvorteil für die Gastgeber in die Pause gingen, wurden durch einige schöne Ballstafetten für Beppo und Matze vielversprechende Torschussmöglichkeiten generiert. Nachdem wir durch ausreichende Flüssigkeitsaufnahme einer Dehydrierung vorgebeugt hatten und von Verletzungen bzw. körperlichen Überbelastungen in der 1. Hälfte verschont geblieben waren, wurde in einer gemeinsamen Spielanalyse eine kurze und prägnante Feinjustierung im taktischen Verhalten vorgenommen.

Nachdem kurz nach dem Pausensprudel der zweitälteste Spieler den ältesten Spieler per Kurzpass in der Nähe des eigenen Strafraumes ins Spiel bringen wollte und dies gehörig in die Hose ging, nutzten die Gastgeber diese Unzulänglichkeit zum 2:0 (54.). Beim dritten Treffer der Pegnitzer Vorstädter überbrückten diese das Mittelfeld über ihre rechte Angriffsseite sehr schnell und schlossen diesen Konter im Nachschuss – unser Keeper konnte nur per Fußabwehr klären – aus ca. 10m zum 3:0 (65.) ab. Leider mussten wir in der zweiten Spielhälfte einige zeitlich befristete verletzungs- und kreislaufbedingte Ausfälle verkraften, hatten aber dennoch etliche sehr gute Konter- und Einschussmöglichkeiten, die wir aber z. T. überhastet, übereifrig und auch etwas unkonzentriert liegen ließen. Den Treffer zum 3:1 erzielte Thomas in der 79. Minute nach schöner Vorbereitung über die rechte Angriffsseite und nachfolgendem Querpass von Matze. Vor unserem Anschlusstreffer und in der Folgezeit spielten wir mit dem sogenannten ‚offenen Visier‘ und tauchten in der 73., 77., 82. und 86. Minute durchaus sehr vielversprechend vor dem Bronner Gehäuse auf … Aber Wenn der, dann Hätte der und vielleicht … . Eine sogenannte 100%ige-Torchance findet sicherlich in den AH-Annalen Einzug und wird in den nächsten Monaten und Jahren immer wieder in der 3. Halbzeit von den Spielern, die direkt oder indirekt an dieser Spielsituation beteiligt waren, thematisiert werden. Derjenige Aber, der sich in einer solchen Situation noch nie befunden hat, kann gar nicht richtig beurteilen, wie es dazu kommen kann, eine solche Torchance zu versemmeln, denn Wenn der den Ball nicht so, sondern so gespielt oder angenommen Hätte, dann … . Zum Thema Torchancen fällt dem Berichterstatter eine Aussage von Willi Lippens ein, der auf die Frage seiner vergebenen Torchancen sinngemäß sagte: „.. ich habe nie eine Torchance überhastet vergeben, wenn überhaupt, dann habe ich sie vertändelt ..“.

Tore: (19. Min.) 1:0; (54. Min.) 2:0; (65. Min.) 3:0; (79. Min.) 3:1 Thomas P.;

Schiedsrichterin: … hatte mit der fairen und dem reservierten Tempospiel keine Probleme …;

Kader der SG SVH/SVA/1. SCR:
Teddy [3] (TW), Bernd B. [1], Schorsch [1], Meff [2], Siggi [3], Thomas P. [2], Beppo [2], Bernd S. [2/1], Klaus [2] und Matze Z. [1];
In den eckigen Klammern [ ] ist die Anzahl der bisherigen Spieleinsätze im Kalenderjahr 2017 angegeben.


26.04.17

SG SVH/SVA/1. SCR : SG SV Neuhaus / TSV Velden 1:4 (1:1)

Die Vollblutfußballer der Gastgeber hatten an diesem Mittwochvormittag schon leichte Bedenken, dass das Spiel gegen die SG SVN.R./TSVV wegen Schneetreibens bzw. Unbespielbarkeit des Platzes nicht stattfinden könnte. Aber die intensive interne Kommunikation ergab, dass evtl. Bedenken oder gar Befürchtungen auf einen Spielausfall nicht angebracht waren und meistens kommt es sowieso anders als man hin und wieder öfters denkt. Pünktlich zum Aufwärmen ließ sich die Bärbel auf dem höchst gelegenen Sportplatz im oberen Pegnitztal sehen und die ‚Wiese auf den Golan‘ war hervorragend bespielbar bzw. die äußeren Bedingungen für einen Mittwochabend im April hätten nicht besser sein können. Die ersten Offensivakzente in dieser Partie setzten eindeutig die Gäste, aber das 1:0 erzielte Björn für die Gastgeber nach schönem Zuspiel von Hebbie über unsere halblinke Angriffsseite. Der Gästekeeper hatte bei dem überlegten Torabschluss ins kurze Eck von Björn keine Abwehrmöglichkeit. Ca. 5 Minuten später konnte Teddy einen scharfen 16 m Flachschuss, der kurz vor ihm aufsetzte, nur nach vorne abwehren und der Abpraller wurde von einem Gästestürmer zum 1:1 eingeschoben. Der eine oder andere sporadisch vorgetragene Angriff durch Ewald, Thomas & Co. brachte in der Folgezeit leider keinen weiteren Torerfolg und man musste sich überwiegend mit den Angriffen der Gäste auseinandersetzen. Der ‚Golankeeper‘ hatte bei einem Kopfballtorpedo in der 63. Minute dieselben Probleme wie Torhüter Bürki vom BVB beim Kopfball durch Martínez um 21:13 Uhr. Diese Aktion wurde bei der gemeinschaftlichen ‚Anneliese‘ in der 3. Halbzeit* einhellig bestätigt und Torhüter Oka Nikolov hätte hierzu angemerkt „… beim Kopfballaufsetzer sehe ich natürlich etwas unglücklich aus, ob der Ball geflattert und unhaltbar war oder nicht – aber er flatterte natürlich und war somit tatsächlich unhaltbar … „. So mancher Fußballsachverständige war beim gemeinsamen und nachfolgenden DFB-Pokalhalbfinalschauen der Meinung, dass die Partie FCB-gegen-BVB mit demselben Ergebnis und Torabstand ausgehen würde, wie die vorangegangene Altherrenpartie. In dieser legten die Gäste noch zwei Treffer nach, wobei die Defensive um Andi, Schniggers und Klaus zu allem Überfluss noch ein Eigentor beitrug. Ein großes Manko an diesem Tag waren bei den Hausherren die technischen Unzulänglichkeiten und das unübersehbare und fehlerhafte Passspiel. Man(n) trennte sich letztendlich in einer sehr fairen Partie mit 1:4 und Bernd hatte in seiner Funktion als Schiedsrichter keine Probleme und somit alles fest im Griff. Als der etwas überraschende Endstand beim DFB-Pokalhalbfinalspiel feststand, orientierten sich einige Fußball-Alt-Sachverständige an der von Dettmar Cramer in den achtziger Jahren in einem von ihm im inneren Monolog philosophierten Weisheit: „… es hängt alles irgendwo zusammen, sie können sich am Hintern ein Haar ausreißen, dann tränt das Auge …“.
*Die sogenannte 3. Halbzeit ist im Ü32-Amateurfußball, die Halbzeit, in der noch weniger gelaufen wird als im vorangegangenen Spiel, aber der Verlierer meist auf Grund intensiver Gespräche und individueller gedanklicher Zerlegung von kleineren Spielzügen/-phasen, die verlorene Begegnung unter dem Motto „… hätte, wenn und aber …“ mit einem Remis oder gar Sieg abhaken kann.

Tore: (13. Min.) 1:0 Björn; (19. Min.) 1:1; (63. Min.) 1:2; (71. Min.) 1:3; (83. Min.) 1:4;

Schiedsrichter: Bernd S.;

Kader der SG SVH/SVA/1. SCR:
Teddy [2] (TW), Andi [1], Ewald [1], Meff [1], Hebbie [1], Tschaggo [2], Siggi [2], Michl [1], Schniggers [2], Thomas P. [1], Sven [1], Björn [2], Idris [1], Matze W. [1] und Klaus [1];


07.04.17

FC Ottensoos : SG SVH/SVA/1. SCR 8:0 (3:0)

Die erstmalig in dieser Zusammensetzung zusammenspielende Alt-Herrenmannschaft der SG Hartenstein/Alfalter/Rupprechtstegen versuchte mit einem 4-1-4-1-Spielsystem bei 12 verfügbaren Spielern gegen die, mit durchaus versierten Individualisten besetzten und klar favorisierten Gastgeber zumindest in der fußballtaktischen Ordnung dagegen zu halten. Aber leider ging die Ordnung im Spiel der Gäste nach der Verletzung von Florian und vor allen Dingen der von Roman (Zerrung) sichtbar flöten. Der Seitenwechsel erfolgte beim Halbzeitstand von 3:0 und es blieb zu diesem Zeitpunkt zu hoffen, dass man durch einige Entlastungsangriffe in der zweiten Spielhälfte evtl. den Gegner vom eigenen Gehäuse weg halten kann; was aber letztendlich leider nur bedingt umgesetzt werden konnte. Da sich, die an diesem Tag gezeigte eigene Leistung, bei einigen Spielern nicht unbedingt überzeugend bzw. berauschend darstellte, versuchte man bei viel zu vielen Aktionen die Schuld beim Schiedsrichter zu suchen, der, zugegebener Maßen, bei der einen oder anderen Aktion eine etwas unglückliche Entscheidung oder gar keine Entscheidung traf. In der dritten Halbzeit, die den sportlichen Misserfolg an diesem Tag wieder ausglich, wurden Fußballphilosophien wie die Torsten-Legat-Fußballweisheit „.. es war toll, es war klasse, es war ein Albtraum ..“ bzw. die Fredi-Bobic-Analyse „.. man darf jetzt alles nicht so schlecht reden wie es war ..“ herangezogen und der an diesem Tag überforderte SG-Torhüter zitierte ein Olaf-Thon-Faktum „.. man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen ..“.

Tore: 1:0 (17. Min.); 2:0 (25. Min.); 3:0 (33. Min.); 4:0 (49. Min.); 5:0 (59. Min.); 6:0 (67. Min.); 7:0 (75. Min.); 8:0 (83. Min.);

Kader der SG SVH/SVA/1. SCR:
Teddy (TW), Roman, Tschaggo, Fabian, Siggi, Florian, Schniggers, Bernd, Björn, Idris, Beppo und Rool;

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