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Mannschaft  |  Spielberichte

22.07.17

SG SVH/SVA/1. SCR : SV Wacker Nürnberg 1:3 (1:3)

Tore: (9. Min.) 0:1; (16. Min.) 0:2; (25. Min.) 1:2 durch Hebbie per Foul11er; (36. Min.) 1:3;

Schiedsrichterin: … Tschaggo hatte mit der fairen Partie keine Probleme …;

Besondere Vorkommnisse: Hebbie verschießt in der 75. Minute einen Foul11er.

Kader der SG SVH/SVA/1. SCR:
Benni [1] (TW), Bernd B. [2], Meff [3], Hebbie [3], Markus [2], Klemens [1], Siggi [4], Thomas P. [3], Rainer [2], Bernd S. [4/2], Teddy [5], Erdem [1], Rool [3] und Klaus [4];
In den eckigen Klammern [ ] ist die Anzahl der bisherigen Spieleinsätze im Kalenderjahr 2017 angegeben.


08.07.17

SG SVH/SVA/1. SCR : SV Eintracht Hersbruck 1:4 (1:2)

Tore: (17. Min.) 0:1; (27. Min.) 1:1 Anton; 1:2; (56. Min.) 1:3; (73. Min.) 1:4;

Schiedsrichterin: … Tschaggo hatte mit der fairen Partie keine Probleme …;

Kader der SG SVH/SVA/1. SCR:
Teddy [4] (TW), Hebbie [2], Andi L. [1], Markus [1], Rainer [1], Bernd S. [3/1], Björn [3], Beppo [3], Rool [2], Matze Z. [2], Klaus [3] und Anton [1];
In den eckigen Klammern [ ] ist die Anzahl der bisherigen Spieleinsätze im Kalenderjahr 2017 angegeben.


10.06.17

SG SV Bronn/TSV Elbersberg : SG SVH/SVA/1. SCR 3:1 (1:0)

Es gab vor dem Spiel besorgte und zurückhaltende Spieler(gesichter), die in die Runde der Anwesenden blickten und dann aus Enttäuschung auf dem Boden schauten. Es gab aber auch durchaus hochmotivierte Spieler, die offensichtlich durch mehrmaliges Nachzählen versuchten, in der frisch gefliesten Umkleidekabine des SV Bronn, auf mindestens 10 Mitspieler zu kommen. Denn mit 11 Mann sollte man(n) schon ein Spiel beginnen können. Alte Hasen des Fußballsports hatten aber sofort einen durchaus der Realität entsprechenden philosophischen Spruch für die enttäuschten Nach- und Durchzähler parat: „.. Hätte, Wenn und Aber, alles nur GelAber, oder Wenn meine Tante das Hätte was ich habe, dann wäre sie mein Onkel, Aber .. (Grummel, grummeldes wern’heint’net mer Spüler! …) ..“. Die taktische Marschroute konnte unter diesen Voraussetzungen nur lauten, um den Schorsch eine Aufstellung (3:5:1-System) zu formieren, die selbst in Unterzahl einigermaßen nach vorne spielen kann und dann auf der gut bespielbaren großen Wiese mit eigenem Ballbesitz, den Gegner so lange wie möglich vom eigenen Gehäuse fernzuhalten. Obwohl wir mit einem durchaus vermeidbaren 1:0-Rückstand (19. Min.) und einem Feldvorteil für die Gastgeber in die Pause gingen, wurden durch einige schöne Ballstafetten für Beppo und Matze vielversprechende Torschussmöglichkeiten generiert. Nachdem wir durch ausreichende Flüssigkeitsaufnahme einer Dehydrierung vorgebeugt hatten und von Verletzungen bzw. körperlichen Überbelastungen in der 1. Hälfte verschont geblieben waren, wurde in einer gemeinsamen Spielanalyse eine kurze und prägnante Feinjustierung im taktischen Verhalten vorgenommen.

Nachdem kurz nach dem Pausensprudel der zweitälteste Spieler den ältesten Spieler per Kurzpass in der Nähe des eigenen Strafraumes ins Spiel bringen wollte und dies gehörig in die Hose ging, nutzten die Gastgeber diese Unzulänglichkeit zum 2:0 (54.). Beim dritten Treffer der Pegnitzer Vorstädter überbrückten diese das Mittelfeld über ihre rechte Angriffsseite sehr schnell und schlossen diesen Konter im Nachschuss – unser Keeper konnte nur per Fußabwehr klären – aus ca. 10m zum 3:0 (65.) ab. Leider mussten wir in der zweiten Spielhälfte einige zeitlich befristete verletzungs- und kreislaufbedingte Ausfälle verkraften, hatten aber dennoch etliche sehr gute Konter- und Einschussmöglichkeiten, die wir aber z. T. überhastet, übereifrig und auch etwas unkonzentriert liegen ließen. Den Treffer zum 3:1 erzielte Thomas in der 79. Minute nach schöner Vorbereitung über die rechte Angriffsseite und nachfolgendem Querpass von Matze. Vor unserem Anschlusstreffer und in der Folgezeit spielten wir mit dem sogenannten ‚offenen Visier‘ und tauchten in der 73., 77., 82. und 86. Minute durchaus sehr vielversprechend vor dem Bronner Gehäuse auf … Aber Wenn der, dann Hätte der und vielleicht … . Eine sogenannte 100%ige-Torchance findet sicherlich in den AH-Annalen Einzug und wird in den nächsten Monaten und Jahren immer wieder in der 3. Halbzeit von den Spielern, die direkt oder indirekt an dieser Spielsituation beteiligt waren, thematisiert werden. Derjenige Aber, der sich in einer solchen Situation noch nie befunden hat, kann gar nicht richtig beurteilen, wie es dazu kommen kann, eine solche Torchance zu versemmeln, denn Wenn der den Ball nicht so, sondern so gespielt oder angenommen Hätte, dann … . Zum Thema Torchancen fällt dem Berichterstatter eine Aussage von Willi Lippens ein, der auf die Frage seiner vergebenen Torchancen sinngemäß sagte: „.. ich habe nie eine Torchance überhastet vergeben, wenn überhaupt, dann habe ich sie vertändelt ..“.

Tore: (19. Min.) 1:0; (54. Min.) 2:0; (65. Min.) 3:0; (79. Min.) 3:1 Thomas P.;

Schiedsrichterin: … hatte mit der fairen und dem reservierten Tempospiel keine Probleme …;

Kader der SG SVH/SVA/1. SCR:
Teddy [3] (TW), Bernd B. [1], Schorsch [1], Meff [2], Siggi [3], Thomas P. [2], Beppo [2], Bernd S. [2/1], Klaus [2] und Matze Z. [1];
In den eckigen Klammern [ ] ist die Anzahl der bisherigen Spieleinsätze im Kalenderjahr 2017 angegeben.


26.04.17

SG SVH/SVA/1. SCR : SG SV Neuhaus / TSV Velden 1:4 (1:1)

Die Vollblutfußballer der Gastgeber hatten an diesem Mittwochvormittag schon leichte Bedenken, dass das Spiel gegen die SG SVN.R./TSVV wegen Schneetreibens bzw. Unbespielbarkeit des Platzes nicht stattfinden könnte. Aber die intensive interne Kommunikation ergab, dass evtl. Bedenken oder gar Befürchtungen auf einen Spielausfall nicht angebracht waren und meistens kommt es sowieso anders als man hin und wieder öfters denkt. Pünktlich zum Aufwärmen ließ sich die Bärbel auf dem höchst gelegenen Sportplatz im oberen Pegnitztal sehen und die ‚Wiese auf den Golan‘ war hervorragend bespielbar bzw. die äußeren Bedingungen für einen Mittwochabend im April hätten nicht besser sein können. Die ersten Offensivakzente in dieser Partie setzten eindeutig die Gäste, aber das 1:0 erzielte Björn für die Gastgeber nach schönem Zuspiel von Hebbie über unsere halblinke Angriffsseite. Der Gästekeeper hatte bei dem überlegten Torabschluss ins kurze Eck von Björn keine Abwehrmöglichkeit. Ca. 5 Minuten später konnte Teddy einen scharfen 16 m Flachschuss, der kurz vor ihm aufsetzte, nur nach vorne abwehren und der Abpraller wurde von einem Gästestürmer zum 1:1 eingeschoben. Der eine oder andere sporadisch vorgetragene Angriff durch Ewald, Thomas & Co. brachte in der Folgezeit leider keinen weiteren Torerfolg und man musste sich überwiegend mit den Angriffen der Gäste auseinandersetzen. Der ‚Golankeeper‘ hatte bei einem Kopfballtorpedo in der 63. Minute dieselben Probleme wie Torhüter Bürki vom BVB beim Kopfball durch Martínez um 21:13 Uhr. Diese Aktion wurde bei der gemeinschaftlichen ‚Anneliese‘ in der 3. Halbzeit* einhellig bestätigt und Torhüter Oka Nikolov hätte hierzu angemerkt „… beim Kopfballaufsetzer sehe ich natürlich etwas unglücklich aus, ob der Ball geflattert und unhaltbar war oder nicht – aber er flatterte natürlich und war somit tatsächlich unhaltbar … „. So mancher Fußballsachverständige war beim gemeinsamen und nachfolgenden DFB-Pokalhalbfinalschauen der Meinung, dass die Partie FCB-gegen-BVB mit demselben Ergebnis und Torabstand ausgehen würde, wie die vorangegangene Altherrenpartie. In dieser legten die Gäste noch zwei Treffer nach, wobei die Defensive um Andi, Schniggers und Klaus zu allem Überfluss noch ein Eigentor beitrug. Ein großes Manko an diesem Tag waren bei den Hausherren die technischen Unzulänglichkeiten und das unübersehbare und fehlerhafte Passspiel. Man(n) trennte sich letztendlich in einer sehr fairen Partie mit 1:4 und Bernd hatte in seiner Funktion als Schiedsrichter keine Probleme und somit alles fest im Griff. Als der etwas überraschende Endstand beim DFB-Pokalhalbfinalspiel feststand, orientierten sich einige Fußball-Alt-Sachverständige an der von Dettmar Cramer in den achtziger Jahren in einem von ihm im inneren Monolog philosophierten Weisheit: „… es hängt alles irgendwo zusammen, sie können sich am Hintern ein Haar ausreißen, dann tränt das Auge …“.
*Die sogenannte 3. Halbzeit ist im Ü32-Amateurfußball, die Halbzeit, in der noch weniger gelaufen wird als im vorangegangenen Spiel, aber der Verlierer meist auf Grund intensiver Gespräche und individueller gedanklicher Zerlegung von kleineren Spielzügen/-phasen, die verlorene Begegnung unter dem Motto „… hätte, wenn und aber …“ mit einem Remis oder gar Sieg abhaken kann.

Tore: (13. Min.) 1:0 Björn; (19. Min.) 1:1; (63. Min.) 1:2; (71. Min.) 1:3; (83. Min.) 1:4;

Schiedsrichter: Bernd S.;

Kader der SG SVH/SVA/1. SCR:
Teddy [2] (TW), Andi [1], Ewald [1], Meff [1], Hebbie [1], Tschaggo [2], Siggi [2], Michl [1], Schniggers [2], Thomas P. [1], Sven [1], Björn [2], Idris [1], Matze W. [1] und Klaus [1];


07.04.17

FC Ottensoos : SG SVH/SVA/1. SCR 8:0 (3:0)

Die erstmalig in dieser Zusammensetzung zusammenspielende Alt-Herrenmannschaft der SG Hartenstein/Alfalter/Rupprechtstegen versuchte mit einem 4-1-4-1-Spielsystem bei 12 verfügbaren Spielern gegen die, mit durchaus versierten Individualisten besetzten und klar favorisierten Gastgeber zumindest in der fußballtaktischen Ordnung dagegen zu halten. Aber leider ging die Ordnung im Spiel der Gäste nach der Verletzung von Florian und vor allen Dingen der von Roman (Zerrung) sichtbar flöten. Der Seitenwechsel erfolgte beim Halbzeitstand von 3:0 und es blieb zu diesem Zeitpunkt zu hoffen, dass man durch einige Entlastungsangriffe in der zweiten Spielhälfte evtl. den Gegner vom eigenen Gehäuse weg halten kann; was aber letztendlich leider nur bedingt umgesetzt werden konnte. Da sich, die an diesem Tag gezeigte eigene Leistung, bei einigen Spielern nicht unbedingt überzeugend bzw. berauschend darstellte, versuchte man bei viel zu vielen Aktionen die Schuld beim Schiedsrichter zu suchen, der, zugegebener Maßen, bei der einen oder anderen Aktion eine etwas unglückliche Entscheidung oder gar keine Entscheidung traf. In der dritten Halbzeit, die den sportlichen Misserfolg an diesem Tag wieder ausglich, wurden Fußballphilosophien wie die Torsten-Legat-Fußballweisheit „.. es war toll, es war klasse, es war ein Albtraum ..“ bzw. die Fredi-Bobic-Analyse „.. man darf jetzt alles nicht so schlecht reden wie es war ..“ herangezogen und der an diesem Tag überforderte SG-Torhüter zitierte ein Olaf-Thon-Faktum „.. man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen ..“.

Tore: 1:0 (17. Min.); 2:0 (25. Min.); 3:0 (33. Min.); 4:0 (49. Min.); 5:0 (59. Min.); 6:0 (67. Min.); 7:0 (75. Min.); 8:0 (83. Min.);

Kader der SG SVH/SVA/1. SCR:
Teddy (TW), Roman, Tschaggo, Fabian, Siggi, Florian, Schniggers, Bernd, Björn, Idris, Beppo und Rool;

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